Jakobsweg: 12 Tipps zur Vorbereitung

    Jakobsweg Strecke

    Immer mehr Wandererfahrene oder -neulinge treten Jahr für Jahr den Camino de Santiago – den Jakobsweg – an. 2016 sollen es bereits 250.000 Pilger gewesen sein, die von verschiedenen Stationen aus gestartet sind. Die Hintergründe sind dabei sehr unterschiedlich. Die Einen beginnen die Pilgerreise aus religiösen oder persönlichen Gründen, für die Anderen ist es eine rein sportliche Herausforderung. Eines haben Sie jedoch gemein: Alle Pilger sind mehrere Tage, Wochen oder sogar Monate auf dem Jakobsweg unterwegs. Und zwar zu Fuß oder auf dem Fahrrad.

    Wegen des recht einfachen Streckenprofils und der hervorragende Infrastruktur – mit einem einzigartigen Netz an Übernachtungsmöglichkeiten – gewinnt der Jakobsweg von Jahr zu Jahr an Popularität. Naja, vielleicht hat das auch etwas mit Hape Kerkeling’s Buch “Ich bin dann mal weg” zu tun…

    Viele Wege führen nach Santiago de Compostela, wo sich das Grab des Apostels Jakobus befinden soll. Die bekannteste Route ist der Camino Francés, der  in St. Jean Pied de Port in Frankreich startet und etwa 800 km von Santiago de Compostela entfernt ist. Für diese Strecke musst Du mindestens 4 bis 5 Wochen einplanen. Daher starten Viele erst später oder nehmen bei den etwas weniger attraktiven Streckenteilen den Bus oder den Zug, um einzelne Etappen zu überspringen und das Ziel schneller zu erreichen. Kürzere Alternativrouten, die mindestens genauso schön sind, gibt es natürlich auch wenn Du weniger Zeit im Gepäck hast. Wenn Du in Santiago de Compostela noch nicht genug vom Laufen hast, kannst Du bis zur spanischen Küste nach Fisterra – dem  Ende der Welt – weiterwandern. Unserer Meinung nach ist dieses Stück eines der Schönsten des gesamten Weges. Die Strecke von etwa 90 km ist in 3-4 Tagen gut zu schaffen.

    Ganz gleich wo Du startest, Du wirst den Jakobsweg zu Fuß oder auf dem Fahrrad bestreiten. Dabei steht nicht nur Dein Körper, sondern auch Deine Ausrüstung vor einer besonderen Herausforderung. Damit alles gut geht wollen wir hier einige unserer Erfahrungen mit Dir teilen, nach dem wir 2016 selbst von Burgos nach Fisterra auf dem Camino Frances und 2017 von Porto nach Santiago auf dem Camino Portugues unterwegs waren.

    #1 Verschiedene Routen

    #2 Die beste Jahreszeit

    #3 Schuhwerk

    #4 Rucksackgewicht

    #5 Rucksackwahl

    #6 Ausrüstung

    #7 Wichige Dokumente

    #8 Trinkwasser

    #9 Übernachtungsmöglichkeiten

    #10 Verpflegung

    #11 An- / Abreise

    #12 Kostenübersicht

    #1 Route

    Jakobsweg – aber welche Route?

    Welche Route die Richtige für Dich ist hängt in erster Linie von der Dir zur Verfügung stehenden Zeit ab. Der klassische Camino de Santiago führt von St. Jean Pied de Port in Frankreich bis nach Santiago de Compostela in Spanien und ist ca 800 km lang. In Abhängigkeit von deinem Tagespensum, eventuellen Ruhetagen oder Krankheiten bist Du ungefähr 30-45 Tage unterwegs. Je nach körperlicher Konstitution kannst Du anfangs mit 20-25 km pro Tag rechnen. Sobald sich Dein Körper an den Tagesablauf gewöhnt hat und Du von Blasen und Knieproblemen verschont bleibst, sind auch Tage an denen Du 30 km oder mehr zurücklegst realistisch.

    Versuche am besten vor dem Jakobsweg bei ein paar Testwanderungen herauszufinden, wie lange Du mit Gepäck auf dem Rücken laufen kannst. Solltest Du trotzdem unter Zeitdruck stehen, weil Du Dir zu viel vorgenommen hast oder auf dem Weg erkrankst, kannst Du natürlich auch die ein oder andere Etappe mit dem Bus oder Zug aufholen – vorausgesetzt der „Pilgerstolz“ lässt das zu :). Wenn Du Dich mal etwas schonen möchtest, kannst Du Deinen Rucksack auch bis zum nächsten Etappenziel vorschicken lassen (Info’s dazu erhälst Du in den Pilgerherbergen).

    Neben dem 240 km langen Camino Portugues gibt es auch noch den etwas anspruchsvolleren Küstenweg Camino del Norte. Er startet an der spanischen Küste in Irun, nahe der Grenze zu Frankreich. Dieser ist mit 835 km ähnlich lang wie der klassische Jakobsweg, beinhaltet aber auch einige Steigungen im Streckenprofil. Außerdem gibt es hier nicht so viele Herbergen, weshalb die Strecke einige längere Etappen birgt. Insgesamt solltest Du hier etwas mehr Zeit einplanen (5-6 Wochen).

    Für die verschiedenen Routen gibt es mittlerweile Wanderführer mit Hinweisen zu Schlafmöglichkeiten, Wasserstellen und Routenverlauf. Unsere Favoriten wegen der ausführlichen Etappenplanung sind die Wanderführer von Rother, jeweils für den Camino Francés und für den Camino Portugues.

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    #2 Zeitpunkt

    Welche Jahreszeit für den Jakobsweg?

    Während der Sommermonate Juni – September ist der Andrang auf Santiago de Compostela mit Abstand am größten und Du musst mit etlichen Mitpilgern rechnen. Die Schlafmöglichkeiten in den Herbergen werden manchmal knapp, daher brechen viele noch vor Sonnenaufgang auf, um einen Platz in den Pilgerherbergen zu erlangen. Außerdem gibt es auf der Strecke wenig Schatten, es kann sehr heiß werden und Du solltest mehr Gewicht wegen des zusätzlichen Wassers einplanen.

    Der ideale Zeitpunkt ist unserer Meinung nach der Frühling und der Herbst. Es ist noch nicht so heiß wie im Sommer aber warm genug. Es sind weniger Pilger unterwegs und die Chancen, ein Bett in einer der Herbergen zu ergattern, größer. Generell ist in diesem Zeitraum aber mit mehr Niederschlägen zu rechnen und entsprechende Kleidung und Regenschutz sind notwendig.

    Natürlich kannst Du diese Fernwanderung auch erst im späten Herbst oder im Winter antreten, allerdings brauchst Du dann noch zusätzliches Gepäck in Form von warmer Kleidung und einem dickeren Schlafsack. Außerdem solltest Du Dich vorher gut informieren welche Herbergen geöffnet sind, da diese oftmals über die Wintermonate schließen. Nichtsdestotrotz haben wir einige „Winterpilger“ getroffen, die von der Einsamkeit und Schönheit des Weges in der kalten Jahreszeit gerade zu geschwärmt haben.

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    #3 Schuhwerk

    Welches Schuhwerk für den Jakobsweg?

    Hier gibt es nicht „DIE“ Lösung für alle, Du musst für Dich selbst entscheiden in welchen Schuhen Du am besten laufen kannst. Halbhohe Wanderstiefel geben mehr Halt und sind insbesondere bei Streckenabschnitten mit Geröll, am Berg und im Wald nützlich. Viele Pilger wandern auch einige Etappen (oder sogar den ganzen Weg) mit Sport-/ bzw. leichten Trekkingschuhen. Oft kann das eine willkommene Alternative zu den schweren Wanderstiefeln sein, wenn die Füße von Druckstellen geplagt sind oder sich kleine Blasen gebildet haben.

    Egal für welche Variante Du Dich entscheidest, vermeide auf jeden Fall in nagelneuen Schuhen loszumarschieren. Wenn Du schon bei Testwanderungen Probleme mit Blasen hast, kannst Du versuchen hautenge Damen-Nylonstrümpfe unter den Wandersocken zu tragen. Das vermindert die Reibungen an der Haut und hat uns auch schon mehrmals gerettet.

    Außerdem kannst Du bei der Wahl der richtigen Wandersocken die Wahrscheinlichkeit von späterer Blasenbildung minimieren. Hier solltest Du nicht am falschen Ende sparen, gute Wandersocken sind Gold wert! Ein bei uns bereits bewährtes Modell ist der Socken von Falke „TK 2“. Und Hirschtalg. Wirklich jeder benutzt Hirschtalg um die Füße zu pflegen.

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    #4 Rucksackgewicht

    Wie schwer darf mein Gepäck auf dem Jakobsweg sein?

    Laut einer alten Pilger-Regel sollte der Rucksack auf dem Jakobsweg nicht mehr als 10-15% des eigenen Körpergewichts ausmachen. Allerdings ist das gerade für Frauen oft gar nicht so einfach, wenn der Rucksack schon alleine 1-2 kg an Eigengewicht mitbringen kann. Als äußersten Grenzwert kannst Du Dich an 10 kg (Frau) und 12 kg (Mann) orientieren, trotzdem gilt je weniger desto besser. Da auf dem Jakobsweg etliche Herbergen, Bars und Restaurants am Weg liegen, brauchst Du wirklich viel weniger als Du denkst. Tatsächlich hast Du aber auch unterwegs nochmal die Gelegenheit auszusortieren und überflüssiges Gepäck per Post nach Santiago oder direkt nach Hause vorauszuschicken.

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    #5 Rucksackwahl

    Worauf muss ich bei der Wahl des Rucksacks achten?

    Da der Rucksack selbst ja auch schon Eigengewicht mitbringt, solltest Du von vornherein schauen ob Du hier bereits einige Gramm einsparen kannst. Leichte Tourenrucksäcke mit einem Packvolumen von 32-42L sind in der Regel ausreichend. Entscheidest Du Dich unterwegs zu campen, brauchst Du natürlich etwas mehr. Bei qualitativ hochwertigeren Rucksäcken entlastet der Hüftgurt die Schultern und sorgt für mehr Tragekomfort. Hierbei ist wichtig das Tragesystem richtig einzustellen um so eine optimale Gewichtsverteilung zu ermöglich! Deshalb empfehlen wir Dir auch den Rucksack vor Antritt Deiner Reise Probezutragen, am besten gleich auf einer mehrstündigen Wanderung. Wir sind sowohl mit dem BACH Shield 38, als auch mit dem VAUDE Asymmetric 52 unterwegs gewesen und können beide Rucksäcke uneingeschränkt empfehlen. Sie sind robust, haben einen hohen Tragekomfort und praktische Zusatzapplikationen.

    Wer hier zu knausrig ist bereut womöglich während der Reise sich für das falsche Modell entschieden zu haben. Wenn Du keinen Rucksack kaufen möchtest, kannst Du dir das passende Modell einfach uns mieten !

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    #6 Ausrüstung

    Was gehört auf dem Jakobsweg in den Rucksack?

    Es ist aber gar nicht so einfach, alles was man wirklich braucht einzupacken und dabei auch noch das Gewicht im Blick zu halten. Generell kannst Du auf dem Jakobsweg aber alles was Du vergessen hast problemlos besorgen. Was auf gar keinen Fall fehlen darf ist Regenkleidung und ein entsprechender Schutz für den Rucksack, warme Kleidung, ein paar Wechselshirts und -socken, eine Reiseapotheke, ein Tagebuch, eine Möglichkeit Fotos zu machen und eine sehr kleine Ausstattung an dringend benötigten Kosmetikartikeln. Mehr dazu wirst Du bald in unserer Packliste für den Jakobsweg finden. Deine Kleidung kannst du regelmäßig in den Herbergen, die in der Regel Waschmaschinen und Trockner anbieten oder per Hand waschen. Und hast Du doch zu viel Gepäck, kannst Du bei Deinen Zwischenstopps wie bereist erwähnt einfach ein Paket mit dem ungenutzten Sachen voraus oder nach Hause schicken!

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     #7 Wichtige Dokumente

    Wo bekomme ich den Pilgerausweis?

    Um die Übernachtungsmöglichkeiten in den Herbergen in Anspruch zu nehmen brauchst Du einen Pilgerausweis. Dieser dient als Beleg dafür, dass Du die Strecke selbst bewältigt hast. Du bekommst in jeder Herberge und auch in vielen Restaurants und Cafés entlang des Weges Stempel. Am Ende der Wanderung, wenn Du in Santiago angekommen bist, kannst Du gegen Vorzeigen deines Pilgerausweises Deine Compostela – also die Pilgerurkunde – abholen. Die bekommst Du im Pilgerbüro, dass nur wenige Gehminuten von der Kathedrale entfernt ist. Auf Nachfrage bekommst Du gegen eine Gebühr von ein paar Euro auch eine zweite Urkunde ausgestellt, auf der die Länge der von dir zurückgelegten Strecke steht.

    Den Pilgerausweis beantragst Du am besten online (beispielsweise bei der Deutschen Jakobus Gesellschaft). Du bekommst ihn aber auch in einigen der Pilgerbüros entlang des Weges. Wenn Du den Pilgerausweis online bestellst, solltest Du für die Zustellung per Post ein paar Wochen einplanen.

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     #8 Trinkwasser

    Wo bekomme ich Trinkwasser auf dem Camino?

    Trinkwasser bekommst Du auf dem Jakobsweg fast überall. Es gibt kleine Brunnen, an denen Du Deine Trinkflaschen mit Wasser „Portable“, also Trinkwasser, auffüllen kannst. Oder Du kaufst Dein Trinkwasser in Supermärkten und Restaurants am Weg. Eine gute Trinkflasche lohnt sich unserer Meinung nach schon, sie spart Geld und ist umweltfreundlicher als Einweg-Plastikflaschen.

    Die Häufigkeit der Brunnen kann jedoch in Abhängigkeit der Etappe stark variieren. Deswegen hatten wir zusätzlich einen Camelbag dabei, um etwa 3 Liter Wasser als Reserve dabei zu haben. Gerade im Hochsommer ist es wichtig, dass Du sehr viel trinkst. Informier Dich deshalb im Vorfeld über Wasserstationen auf Deiner Route, viele Reiseführer geben diese Informationen bei den Etappenbeschreibungen mit an.

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     #9 Übernachtungsmöglichkeiten

    Wo schlafe ich auf dem Jakobsweg?

    Hier ist für jeden etwas dabei. Die meisten übernachten in den eigens dafür zur Verfügung stehenden Herbergen, den sogenannten Albergues oder Refugios. Hier kannst Du Dich nur einquartieren, wenn Du im Besitz eines Pilgerausweises bist. Pro Übernachtung sind meinstens zwischen 5-10 Euro oder eine freiwillige Spende zu entrichten.

    Ausstattung und Qualität der Herbergen variieren ebenso wie die Anzahl der Betten in den Schlafsälen, Einzel- und Doppelzimmer gibt es selten. Es gibt öffentliche Herbergen aber auch immer mehr private Herbergen öffnen die Türen und bieten teilweise mehr Komfort zu etwas höheren Preisen. Wenn Dich die Vorstellung an Schlafsääle mit 20 schnarchenden Menschen und geteilten Badezimmern graut, kannst Du Dich fast überall in einer Pension oder in einem Hotel einquartieren.

    Je näher Du Santiago de Compostela kommst, umso teurer werden Unterkünfte und Verpflegung. Viele Pilger laufen ausschließlich die letzten 100 km, um sich die Urkunde in Santiago de Compostela zu sichern. Diesen Teil der Strecke fanden wir recht ungemütlich, sehr überfüllt und auch hier bestimmt letztendlich die Nachfrage den Preis.

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     #10 Verpflegung

    Wo bekomme ich auf dem Camino was zu essen?

    In den meisten Herbergen oder umliegenden Restaurants werden abends sogenannte Pilgermenüs angeboten, die in der Regel aus drei Gängen bestehen und nicht selten eine Flasche Wein und Wasser beinhalten. Die Kosten für so ein Pilgermenü belaufen sich auf etwa 5-8 €  (Camino Portugues) oder 10 € (Camino Francés), die Portionen sind meistens sehr groß und ausreichend. In manchen Herbergen gibt es sogar Gemeinschaftsküchen und Kochutensilien, so dass Du Dir zwischendurch Dein Abendessen auch mal selbst kochen kannst.

    Frühstück gibt es ebenfalls entweder in einer der Herbergen oder kleinen Cafés entlang des Weges. Wir sind in der Regel ohne Frühstück losgelaufen und haben dann nach ein paar Kilometern die erste Pause eingelegt. Dazu gab es die sogenannten Bocadillos – knusprige Baguettes belegt mit Käse, Schinken, Bacon oder Ei inklusive einem starken Kaffee. Mittags kannst Du in einem der vielen Restaurants und Cafés einkehren oder einfach ein kleines Picknick abhalten. Schnell frisches Brot, Käse oder Wurst in einem der kleinen Läden oder Supermärkte entlang des Weges besorgen und dann an einem schönen Plätzchen in der Natur gemütlich machen.

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     #11 An- / Abreise

    Wie komme ich zum Jakobsweg und wie wieder nach Hause?

    Die An- und Abreise hängt natürlich vom Startpunkt der Wanderung ab. Theoretisch kannst Du den Jakobsweg ja von der eigenen Haustür aus laufen, das machen allerdings nur wenige Hartgesottene. Die bekannteren Startpunkte sind häufig recht günstig mit einem Kurzstreckenflug oder dem Bus zu erreichen.

    Flüge von Santiago de Compostela aus zurück nach Hause sollten jedoch früh genug gebucht werden, da hier nun mal jeder seine Reise beendet und zurück will. Alternativ kannst Du aber auch einfach einen Zug oder Bus von Santiago aus nach Madrid oder einem anderen beliebigen Ort buchen um von dort aus zurück in die Heimat zu gelangen!

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    #12 Kostenübersicht

    Was kostet der Jakobsweg?


    Auch das ist natürlich sehr individuell und hängt davon ab,  inwiefern Du Dich einschränken möchtest oder nicht. Pensionen und Hotels sind natürlich deutlich teurer als die Pilgerherbergen, das preiswerte Pilgermenü  viel günstiger als eine normaler Restaurantbesuch und die ein odere andere Flasche Wein kostet natürlich auch mehr als Wasser.

    Wir haben ausschließlich in den Albergues und den Refugios übernachtet, abends die Pilgermenüs vertilgt und hin und wieder selbst gekocht. Auf ein paar extra Gläser Wein und Bier konnten wir meist nicht verzichten, haben dafür mittags ausschließlich nur eine Brotzeit irgendwo auf dem Weg eingelegt und uns an den Brunnen mit Trinkwasser eingedeckt. So kommst Du täglich mit ca. 25€ pro Person aus, günstiger oder teurer geht natürlich immer.

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